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Archive for the ‘Oper’ Category

Emilio Pons über die derzeitige Situation an Opernhäusern – Gastartikel auf dem Blog von Elisabeth Kulman

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No number of wrongs can yield a right / Eine neue, unerwartete Form der Kulturrevolution – Guest comment by Emilio Pons

 

Ein hervorragender Artikel über die miserable Situation an den Opernhäusern von Emilio Pons (dt./engl):

(Dr. Emilio Pons arbeitete mehrere Jahre als Jurist und ist heute international tätiger Opernsänger (Tenor) und Künstlermanager.)

No number of wrongs can yield a right – Guest comment by Emilio Pons

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New Myspace-Profile

Myspace has a new layout. So I have refreshed my profile. Now there are only 8 top-friends (instead of 40). So I miss my Tintin, Florence Foster Jenkins and Betty Page! 😉

Neues Myspace-Profil

Myspace hat sein Layout geändert. So war ich gezwungen, mein Profil zu erneuern. Schade ist nur, daß man nun nur noch 8 Top-Freunde anzeigen kann. Ich hatte es sehr geliebt, unter meinen 40 Top-Freunden neben Komponisten und Filmemachern auch Tim und Struppi, Florence Foster Jenkins und Betty Page zu haben!

Claude Debussy: „Allemonde“ – 6.-16. Februar 2009 in der opera stabile der Hamburgischen Staatsoper

Claude Debussy: „Allemonde“

6.-16. Februar 2009 in der opera stabile der Hamburgischen Staatsoper

Allemonde„Pelléas et Mélisande“ von Claude Debussy in einer Fassung von Felix Seiler (Regie), Cornelius Trantow (musikalische Leitung), Jill Caroline Bertermann (Bühne und Kostüme), Juliane Luster (Dramaturgie), Peter Häublein (musikalische Bearbeitung)
Mit Andreas Preuß (Pelléas), Ryszard Kalus (Golaud), Christian Bodenburg (Arkel), Jannick Michalzik (Yniold), Claudia Rometsch (Mélisande) und Wiebke Hoogklimmer (Geneviève)
Abgeschottet von der Außenwelt lebt auf Allemonde die Familie des alten Königs Arkel. Die hier herrschende Dunkelheit, aber auch die Einsamkeit an diesem tristen Ort setzen den Bewohnern zu. Die Stiefbrüder Golaud und Pelléas kämpfen auf unterschiedliche Weise damit: der eine hartgesotten, von nichts unterzukriegen, während der andere gedankenversunken ständig von einer Abreise träumt, die für ihn nie stattfinden wird. Da betritt die geheimnisvolle Mélisande als Golauds neue Frau Allemonde. In der Begegnung mit ihr kehrt das vergessen geglaubte Leben in die Familie zurück. Doch auch die Schattenseite lange unterdrückter Regungen beginnt im Stillen zu gären und steuert das Brüderpaar und Mélisande auf eine Katastrophe zu…

In seiner einzigen vollendeten Oper »Pelléas et Mélisande« erzählt Claude Debussy eine sich nicht erfüllende Liebesgeschichte, an einem von Depression gezeichneten, morbiden Ort. Musikalisch schafft der Komponist aufgeladene, atmosphärische Beschreibungen über die Gefühle von Menschen, die zwar miteinander sprechen, sich aber nicht mehr verstehen können.

»Allemonde« folgt der Originalfassung der Oper mit wenigen Auslassungen, in einer neuen, 100 Minuten langen Fassung. Die Musik Debussys wurde von Peter Häublein für ein Kammerensemble, bestehend aus Klavier, Violine, Cello, Klarinette und Flöte, neu arrangiert.
Musikalische Leitung: Cornelius Trantow

Einrichtung der musikalischen Fassung: Peter Häublein

Inszenierung: Felix Seiler

Ausstattung: Jil Caroline Bertermann

Dramaturgie: Juliane Luster
Eine Diplominszenierung der Theaterakademie Hamburg in Kooperation mit der Hamburgischen Staatsoper
Aufführungen:

6. Februar 2009 20:00 – 22:00 Uhr

8. Februar 2009 20:00 – 22:00 Uhr

10. Februar 2009 20:00 – 22:00 Uhr

12. Februar 2009 20:00 – 22:00 Uhr

14. Februar 2009 20:00 – 22:00 Uhr

16. Februar 2009 20:00 – 22:00 Uhr
Ort:

Opera Stabile
Straße:

Kleine Theaterstraße/Kalkhof
PLZ/Ort:

20354 Hamburg
Telefon:

(040) 35 68 68
Fax:

(040) 35 68 610
E-Mail:

ticket@hamburgische-staatsoper.de
Website:

www.hamburgische-staatsoper.de/
Zusatzinfos:

Vorverkauf: Mo – Fr 10.00 – 18.30 Uhr, Sa 10.00 – 14.00 Uhr

Abendkasse: 90 Min.

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