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Alle Jahre wieder – Weihnachtslieder zum Mitsingen

Alle Jahre wieder mache ich aufmerksam auf meine Mitsing-CD. Das Lied „Alle Jahre wieder“ ist natürlich auch auf der CD!

Die CD mit den 28 Weihnachtsliedern zum Mitsingen ist entweder zusammen mit einem Großdruckliederbuch vom BEHR’s Verlag erhältlich:

https://www.behrs.de/titel/weihnachtslieder/177?utm_source=wv&utm_medium=hgk&utm_campaign=2217_01&utm_content=coma

weihnachten

oder nur als CD mit 24-seitigem Booklet mit allen Texten auf meiner Website:

http://www.volksliedsammlung.de/cd-weihnachtslieder-zum-mitsingen.html

Cover Weihnachtslieder-CD

Ich wünsche eine schöne Adventszeit und fröhliches Singen!

 

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Die Altistin Wiebke Hoogklimmer auf Spotify ;-)

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Ich habe lange nichts geschrieben. Dabei hätte ich soviel Stoff, aber nie die Zeit…….

Heute nun ein Update:
Nachdem ich jahrelang Spotify skeptisch gegenüberstand, habe ich mich nun entschlossen, mal zu testen, welchen Nutzen es vielleicht doch für die Musiker hat.

Hier ist mein Profil, dem man ab sofort folgen kann:

https://open.spotify.com/artist/7dRZ9zLkoYkSpglCHrk0fL

 

Leider zeigt WordPress keinen Player an. Aber nach klicken auf den Link, kommen Sie direkt zu Spotify und zu meiner Musik.

Viel Spaß!

 

Wiebke Hoogklimmer 2400x2400 72 dpi

Wiebke Hoogklimmer

Adventskalender mit Weihnachtsliedern – Ich steh an Deiner Krippen hier

Morgen geht das erste Türchen auf.
Zeit fürs Adventssingen und Zeit, an die Weihnachtsgeschenke zu denken.

Darum mache ich mal wieder auf meine Weihnachtslieder-CD zum Mitsingen aufmerksam.

Heute mit

Ich steh an Deiner Krippen hier

Hier der gesamte Text plus Mitsing-CD:

 

http://www.volksliedsammlung.de/ich-steh.html

Cover Weihnachtslieder - Album 2

Weihnachtslieder-CD zum Mitsingen

 

Wiebke Hoogklimmer

www.volksliedsammlung.de

Interview mit Wiebke Hoogklimmer über die Alzheimer-Erkrankung – Oktober 2017

„Nicht die Krankheit ist tückisch, sondern die deutsche Bürokratie“

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Ein Interview mit der Altistin und Musiktheaterregisseurin Wiebke Hoogklimmer zum Thema Alzheimer

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Artikel vom 9.10.2017 im Humanistischen Pressedienst – hpd von Vincent Boncœur

Ein Interview mit mir – Wiebke Hoogklimmer – über die Alzheimer-Erkrankung meiner Mutter, die Problematik mit Krankenkasse, MDK, Versorgungsamt etc. und mein Volksliedprojekt.

Hier der Link zum Interview:

 

https://hpd.de/artikel/nicht-krankheit-tueckisch-sondern-deutsche-buerokratie-14856

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Nicht die Krankheit ist tückisch, sondern die deutsche Bürokratie

 

Wiebke Hoogklimmer

www.volksliedsammlung.de

Artikel „Lieder gegen das Alzheimer’sche Vergessen“ – Musik und Alzheimer

Lieder gegen das Alzheimer’sche Vergessen

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Volkslieder als Therapie bei Demenzerkrankungen

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Artikel vom 6.10.2017 im Humanistischen Pressedienst – hpd von Vincent Boncœur

Ein Artikel über mich – Wiebke Hoogklimmer – und mein Volksliedprojekt.

Hier der Link zum Artikel:

https://hpd.de/artikel/lieder-gegen-alzheimersche-vergessen-14855

 

Lieder gegen das Alzheimer'sche Vergessen

 

Wiebke Hoogklimmer

www.volksliedsammlung.de

Abenteuer Rückreise – (Hörnum, Tinnum, Sylt, Tondern, KZ Ladelund, Kloster Nütschau, Staaken, Berlin, Neukölln)

Abenteuer Rückreise

 

Nachdem mein alter Golf die zweimalige Fahrt über den holperigen Weg zur Kupferkanne nicht überstand, Donnerstagabend nach Dienstschluß auf dem Parkplatz einer als „Apotheke“ bekannten Werkstatt in Tinnum landete, Freitagnachmittag dann die Diagnose „Stoßdämpfer hinten rechts ist rausgerissen“ erhielt, begann das Zittern, denn die Ersatzteile sollten erst Montagmorgen angeliefert werden. Die Ferienwohnung mußten wir Montagmorgen um 10 Uhr verlassen.
Auf unsere Anfrage bei der Vermieterin, ob wir unsere vielen Sachen im Untergeschoß vor dem Keller lagern könnten, bis ich den Wagen mit dem Bus nach Tinnum abgeholt hätte, bot unsere Vermieterin an, uns und all die Plünnen zur Werkstatt zu fahren. Eigentlich ein sehr nettes Angebot. Aber mir bereitete es Alpträume zum einen wegen des Umfangs unseres Gepäcks, andererseits weil ich nicht wußte, wann genau der Wagen fertig sein würde, ob wir mit all den Sachen dann in Tinnum auf der Straße im Regen stehen würden, ob es überhaupt weitere Komplikationen gäbe etc………
Aber – es ging alles gut! Die Vermieterin brachte uns und unsere vielen Dinge im Caddy problemlos zur Werkstatt, der Wagen war fertig – mein Konto auch…., – es schien die schönste Sonne, und wir konnten zur Heimfahrt starten.

Wir verließen viel früher als sonst die Insel. Gewöhnlich frühstücken wir noch irgendwo, gehen nochmal an den Strand, wenn das Wetter schön ist, und starten erst nachmittags. Diesmal standen wir in der brütenden Mittagssonne an der ersten Tankstelle nach dem Autozug, und ich hatte spontan die Idee, erstmal nach Tondern zu fahren statt mich in der Hitze auf der Autobahn zwischen LKWs zu quälen.
Als wir durch Süderlügum fuhren, sahen wir zufällig ein Hinweisschild zur Gedenkstätte KZ Ladelund. Spontan entschieden wir uns, dem Hinweisschild zu folgen, kamen über eine kleine Straße nach Ladelund, fanden aber auf dem ganzen Weg kein weiteres Hinweisschild. In Ladelund gab es eine Ortskarte, dort auch den Eintrag „Gedenkstätte“, so daß wir annahmen, daß damit das KZ gemeint sein könnte. Wir landeten an einem kleinen Dorffriedhof mit einem modernen Gebäude, das eine Ausstellung zum KZ in Ladelund enthielt, aber montags geschlossen hat. Ich blieb beim Auto, während Steffi sich umschaute. Und sie kam und kam nicht wieder. Ich pfiff, ich rief, keine Antwort. Dann verließ ein älterer Herr das Gebäude, den ich fragte, ob er eine einzelne Dame gesehen hätte. Ja, sie würde sich drinnen die Ausstellung anschauen. Wie? Die Ausstellung sei geöffnet? Nein, aber das Gebäude sei offen, da eine Besprechung stattfinden würde. Spontan ging er wieder mit mir in das Gebäude und gab Steffi und mir eine Spontan-Führung. Das war sehr nett und informativ! Hier der Link zur Gedenkstätte: http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/

Nun war es für unseren Ausflug nach Tondern schon viel später. Wir fuhren weiter über sehr kleine Straßen nach Dänemark. Steffi fand unterwegs noch einen Stand mit dänischen Kartoffeln, und wir verbrachten dann in Tondern wesentlich weniger Zeit als geplant.

Als wir Tondern verließen, überlegten wir, wo wir übernachten könnten. Wir umfahren immer gern Hamburg, da die Fahrt DURCH Hamburg immer das Blödeste an der Reise nach Sylt ist. Steffi war neugierig auf Bad Segeberg. Wir befuhren die Bundesstraße 206, an der auch Bad Bramstedt liegt. Dann gibt es da auch noch Bad Oldesloe, und ich war neugierig, wieso das alles Bäder sind.
Wir beschlossen, uns erst Bad Bramstedt anzuschauen und dann gegebenenfalls weiter nach Bad Segeberg zu fahren.
Steffi hatte in Bad Bramstedt ein Hotel ausgesucht, an dessen Adresse uns als erstes „Seniorenresidenz xy“ begrüßte. Äh, ja…… Zum Glück war das Hotel ausgebucht. Wir riefen die Hotels in Bad Segeberg an: entweder ging niemand ans Telefon, oder sie waren ausgebucht. In Bad Bramstedt war es ähnlich bis auf ein Hotel, dessen Rezeption allerdings in einer Viertelstunde schloß. Das Navi schickte mich erst einmal in die Wüste…… Mit Hilfe von arabischen Einheimischen am Marktplatz fanden wir dann dieses Hotel am Ende eines langen Waldweges: Hotel Tanneneck. Vorbei führte uns unser Weg an den Gebäudekomplexen der Schön-Klinik. Da fiel es Steffi wie Schuppen von den Augen, wieso sie von Bad Bramstedt überhaupt schon einmal etwas gehört hatte: Aus beruflichen Gründen, da die Klinik psychische Erkrankungen behandelt.

Hatten wir auf der Hinreise in einem super stylish eingerichteten Hotel übernachtet, fanden wir hier nun das Gegenteil. Ich kam mir vor wie auf einer Konfirmandenfreizeit in den 70ern. Aber alles war sehr funktionabel. Diesmal gab es auch einen Schrank, kein spritzendes Waschbecken, sogar eine Terrasse und absolute Ruhe im Wald. Wir fanden auch noch einen Griechen, der noch geöffnet hatte und so lecker war, daß ich, wäre er in Berlin, sein Stammgast wäre.

Am nächsten Morgen fuhren wir dann weiter über Bad Segeberg und wollten eigentlich auf die 404. Aber irgendwie nahm ich eine Abfahrt auf eine kleine Straße, die über viele Dörfer führte. Ich persönlich liebe diese Art des Reisens. Da wir aber ja irgendwann doch nochmal in Berlin ankommen wollten, mußten wir in eine noch kleinere Straße Richtung 404 abbiegen. Diese kleine, gewundene, bergauf führende Straße brachte uns zufällig zum Kloster Nütschau, von dem ich noch nie etwas gehört hatte. Es wirkte dort gar nicht wie Norddeutschland, sondern eher wie der hügelige Süden. Da es einen Klosterladen gab, machten wir halt. Im Laden waren als Kundinnen die erwartbaren älteren Damen mit kurzen grauen Haaren und seligen Gesichtern. Draußen auf dem Gelände bewegten sich aber auch Gruppen von jungen Mädchen, die anscheinend gerade zu einer Tagung dort waren. Hier mal der Link zu unserer Kloster-Entdeckung: https://www.kloster-nuetschau.de/

Unsere Fahrt ging dann weiter endlich auf der Autobahn. Bei Wittstock gab es einen Stau. Also fuhr ich wieder ab und so lange auf kleinen, schönen Straßen durch Brandenburgs Dörfer, bis der Stau zu Ende war. Vor Berlin nahm ich – wie so oft – die falsche Ausfahrt, und fuhr nach Jahrzehnten zum ersten Mal wieder über Staaken nach Berlin hinein. Das hat sich ja verändert! Ich habe das früher geliebt, mit meinen alten Autos über diese huppelige Straße an den russischen Kasernen vorbeizufahren. Nun ist da alles zweispurig und ein Einkaufszentrum und Erlebnisbad nach dem nächsten. Naja……..

Tja, und nun versuche ich, mich wieder an die Neuköllner BewohnerInnen zu gewöhnen………

 

Wiebke Hoogklimmer

http://www.volksliedsammlung.de

CD mit Lieder Buch Altenheim / Volkslieder für Senioren CD / Liedtexte Senioren etc……..

…… mit diesen Suchbegriffen landen die Suchenden auf meiner Website www.volksliedsammlung.de .
Sie sind dort auch richtig gelandet, da sie auf meiner Website viele Liedtexte, meine Mitsing-CDs und Liederbücher finden.

Im Dezember 2016 entstand nach einem Interview mit mir (Wiebke Hoogklimmer) zu meinem Projekt dieser Artikel von Elke Koepping im neuen deutschland:

neues deutschland
22.12.2016, Seite 10

„Medizin nach Noten

Lieder helfen Demenzkranken und ihren Angehörigen über schwierige Krankheitssituationen hinweg“

Mit einem Klick auf die pdf-Datei können Sie den Artikel lesen: 

http://www.volksliedsammlung.de/neuesdeu.pdf 

neuesdeu

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