My CD Schubert – Schumann – Le Beau – Mahler on itunes……
CD „Schubert-Schumann-Le Beau-Mahler“ – Wiebke Hoogklimmer, Contralto – Patrick Walliser, Piano – Pfefferkuchen-Records #1
I have released a new CD with old live recordings of different Lieder Recitals on CD Baby. Now the CD is available on itunes: http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewAlbum?id=322596885&s=143462&uo=1&v0=9989
Description:
Live recordings of different Lieder Recitals (1998-2002) recorded by Sony Professional (analog). In 2002 Wiebke Hoogklimmer has digitized this recordings and made the CD on her computer. And now – all, who are interested in Lieder and in Contralto’s, can buy this CD!!!
Enclosed are two wonderful lesser known songs by Luise Adolpha Le Beau (1850-1928). Luise Adolpha Le Beau was born in Northern Germany like Johannes Brahms. Both knew each other and were acquainted with Clara Schumann.
The playlist:
Franz Schubert (1797-1828)
1. Geheimes
2. Lachen und Weinen
3. Der Einsame
4. Der Musensohn
5. Die Taubenpost
6. Lied der Mignon
7. Der König in Thule
8. Der Tod und das Mädchen
9. Erlkönig
Robert Schumann (1810-1856) – „Dichterliebe“ – excerpts:
10. Die Rose, die Lilie, die Taube, die Sonne
11. Hör’ ich das Liedchen klingen
12. Allnächtlich im Traume seh’ ich dich
Luise Adolpha Le Beau (1850-1927)
13. Kornblumen und Heidekraut
14. Frühlingsnacht
Gustav Mahler (1860-1911) – „Des Knaben Wunderhorn“
15. Des Antonius von Padua Fischpredigt
16. Rheinlegendchen
17. Das irdische Leben
18. Nicht wiedersehen!
Gustav Mahler (1860-1911) – „Kindertotenlieder“ – excerpt:
19. Wenn dein Mütterlein tritt zur Tür herein
Franz Schubert (1797-1828) – „Winterreise“ – excerpts:
20. Gefrorne Tränen
21. Wasserflut
22. Rast
23. Der Leiermann
Franz Schubert: Winterreise – Eine Geschichte aus dem Internet (2006 – 2009)
Franz Schubert: Winterreise – Eine Geschichte aus dem Internet (2006 – 2009)
Ich möchte Ihnen / Euch eine Geschichte aus dem Internet erzählen, die es so vor einigen Jahren noch nicht gegeben hätte. Ich könnte mir denken, daß es die MusikerInnen unter Ihnen / Euch zu eigenen Produktionen anregen könnte. Aber auch für die anderen Medien gibt es ungeahnte Möglichkeiten.
Im Jahr 2002 habe ich Franz Schuberts „Winterreise“ im Konzert gesungen. Im Sommer 2004 schrieb mich über meine Website ein deutscher „Winterreisen“-Sammler (ich wußte bis dahin gar nicht, daß es so etwas gibt
) an, ob ich eventuell einen Privatmitschnitt dieses Liederabends hätte und ob er diesen erwerben könnte. Ich hatte das Konzert damals mit dem Sony Professional mitgeschnitten und verkaufte dem Sammler eine Musikkassette zu einer Schutzgebühr von 10 EURO. Die Aufnahme gefiel diesem Sammler, und zum Dank schickte er mir eine CD, auf der er das Kassetten-Rauschen (aber auch viel vom Klang!) entfernt hatte.
Ende 2005 erhielt ich von einem Engländer, der die Franz-Schubert-Website in UK betreut, eine E-Mail, er hätte von einem Holländer gehört, daß es meine „Winterreisen“-CD gäbe und er wolle diese auch erwerben. Ich bekam einen Riesen-Schreck, daß der deutsche „Winterreisen“-Sammler seine selbstgemachte CD von meiner Aufnahme eventuell überall verteilt haben könnte, und forschte nach. Dem war zum Glück nicht so; dieser Sammler war sehr korrekt und hatte nur den anderen Musikliebhabern von meiner Aufnahme erzählt. Nun verblieb ich mit diesen ganzen Sammlern so, daß ich selbst aus meinem Kassetten-Mitschnitt eine CD herstellen würde, die man dann auch erwerben könnte.
Ich besorgte mir Anfang des Jahres 2006 einen größeren PC, diverse Ton-Programme, experimentierte herum, und so entstand nun wirklich aus meinem analogen Live-Mitschnitt eine CD. Ich habe das Kassetten-Rauschen, den quietschenden Klavierhocker und andere Geräusche entfernt. (Kleiner Exkurs für die MusikerInnen
: Für die Rauschentfernung ohne Klangverlust kann ich Cool Edit 96 sehr empfehlen, das man kostenlos im Netz bekommt! Das ist der Vorläufer von Adobe Audition 1.5, das ich auch empfehlen kann, das man aber nur als 30 Tage-Version frei bekommt. Außerdem empfehle ich noch WaveLab von Steinberg und Acoustica 3.2.) Ich habe mich bemüht, den analogen Klang des Live-Mitschnitts so originalgetreu wie möglich auf der CD beizubehalten. Das war mir persönlich sehr wichtig, da ich nach wie vor den analogen dem digitalen Klang vorziehe!
Als die CD im Mai 2006 dann fertig war und auch von den Sammlern gekauft wurde, erinnerte ich mich an ein Gespräch mit einem Kollegen über CD Baby, eine Möglichkeit für unabhängige Musiker, CD’s in die USA zu verkaufen. Die Website http://cdbaby.com wurde Ende der 90er Jahre von einem Musiker gegründet, der seine CD promoten wollte. Dann stellte er auch noch ein paar CD’s von Freunden auf die Seite, und heute verkauft er 100.000e CD’s von unabhängigen Musikern. Man bekommt dort für 20 Dollar einen UPC-Barcode (das ist dieser Scan-Code, den man braucht, um eine CD in Geschäften verkaufen zu können), für weitere 35 Dollar stellt er die CD auf seine Seite, digitalisiert sie und bietet sie „physikalischen“ und „digitalen“ Geschäften an. Man hat keinen Exklusiv-Vertrag mit ihm, d.h. ich könnte, wenn ich wollte, meine CD mit diesem Scan-Code auch Amazon o.ä. anbieten. (Das habe ich aber nun mit dieser CD nicht vor, da ich sie lieber wie einen „Geheimtipp“ behandeln möchte!). Man kann übrigens alle Lieder meiner CD kostenlos hier hören: http://cdbaby.com/cd/hoogklimmer.
Das Großartige an CD Baby ist, daß die mit allen digitalen Stores zusammenarbeiten. D.h. meine „Winterreisen“-CD ist bei iTunes erhältlich (MSN, Napster, Rhapsody etc. bieten die CD inzwischen auch an). Für alle, die sich damit nun überhaupt nicht auskennen: iTunes ist der Player von Apple (inzwischen auch für PC erhältlich). Wenn man diesen Player auf seinem Computer installiert hat, kommt man auch automatisch zu dem „Store“. Da es preiswerter ist, MP3’s herunterzuladen und sich seine CD selbst zu brennen, scheint diese Methode für die Zukunft die CD im Geschäft abzulösen. Ich habe mich jedenfalls sehr amüsiert, mit meiner am PC handgemachten CD bei iTunes neben den „Winterreisen“ von Brigitte Fassbaender, Dietrich Fischer-Dieskau und Kollegen zu stehen. Dieser digitale Verkauf öffnet den Musikern ganz neue Möglichkeiten, da man nicht mehr auf Schallplattenfirmen, Vertrieb, Herstellungskosten etc. angewiesen ist. Man muß nur einmal die MP3’s und eine Bilddatei vom Cover herstellen. Mehr nicht!
Wer iTunes auf seinem Computer installiert hat, kann ja mal diesen Link anklicken http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewAlbum?i=164021987&id=164021978&s=143441 Dort kommt man zu meiner CD.
Inzwischen (2009) hat irgendjemand die CD bei Amazon-Deutschland eingestellt (für den Phantasiepreis von über 45 EURO!), und regulär steht das Album über CD Baby als MP3-Download bei Amazon.com und Amazon.co.uk bereit.
Ich werde weiter über die Entwicklung berichten…..
Abitur in 12 Jahren – TurboAbi
Ich verstehe die Schülerinnen und Schüler gar nicht, was sie dagegen haben, schon nach 12 Jahren ihr Abitur in der Tasche zu haben.
Ich persönlich gehöre zu der Generation, die die Kurzschuljahre erlebt und dadurch nach 12 Jahren Schulzeit das Abitur gemacht hat. Ich war selig darüber!!!!!
Alles – wirklich alles! – im Leben ist doch schöner als die Schule! Wieso wollen die Kinder heute freiwillig ein Jahr länger dort herumsitzen?
Es ist mir vollkommen unverständlich!
Die Proteste der Studenten hingegen finde ich berechtigt.
Just for fun…. Luise Adolpha Le Beau: Ich habe die Blumen so gern (Wiebke Hoogklimmer and 2 birds – whistling)
Luise Adolpha Le Beau: Ich habe die Blumen so gern (Wiebke Hoogklimmer and 2 birds – whistling)
Luise Adolpha Le Beau (1850-1927): Ich habe die Blumen so gern (Op. 45, Nr. 3)
Wiebke Hoogklimmer and two birds whistling ![]()
Second verse – Birds only
Third verse – all together with little variations to the original……
Lyrics (Peter Cornelius):
Zur Drossel sprach der Fink:
„Komm mit, liebe Drossel, komm eilig, komm flink !
Heut tanzen die Blumen im moosglatten Wald,
komm mit, liebe Drossel, komm eilig, komm bald !
Wir setzen uns auf die Äste,
und musizieren zum Feste,
und schauen zu, wie sie tanzen von fern -
ich habe die Blumen so gern.“
Da flogen zum Walde die Zwei;
wie flogen sie eilig zum Walds, juchhei !
„Frisch auf“ rief der Fink, als die Blumen er sah,
„so tanzet nun, Drossel und Fink sind da.“
Und Fink und Drossel singen,
die Blumen hold sich umschlingen,
und tanzen froh über Tal und Höhn -
wie tanzten die Blumen so schön !
Und als der Tanz nun aus,
da flogen der Fink und die Drossel nach Haus,
die Blumen auch schlossen die Kelchblätter zu,
und gingen nach fröhlichem Tanze zur Ruh !
Als Fink und Drossel schieden,
so recht von Herzen zufrieden,
da rief der lustige Fink noch von fern:
„Ich habe die Blumen so gern !“
Luise Adolpha Le Beau was born in Northern Germany like Johannes Brahms. They know each other and were acquainted with Clara Schumann.
Robert Schumann: Dichterliebe – Hör ich das Liedchen klingen auf youtube…..
Robert Schumann: Dichterliebe – Hör ich das Liedchen klingen
Wiebke Hoogklimmer, Contralto – Patrick Walliser, Piano – live recording 2002
Eurovision
Vielleicht sollte Deutschland nächstes Mal was Folkloristisches singen, damit es den europäischen Ländern gefällt ?
Eurovision Song Contest 2009
Dieses Jahr mag ich den deutschen Beitrag sehr! Oscar Loya hat gut gesungen, und Dita von Teese ist doch Klasse
Beim russischen Beitrag zogs mir die Schuhe aus. Die muß ja Schreipillen gegessen haben…..
Nun hoffe ich, daß Deutschland gewinnt, damit Putin dem schwulen Oscar die Hand geben und gratulieren muß!
Es sitzen noch immer 6 schwule Aktivisten im Gefängnis, die heute Mittag festgenommen wurden!
seriöse Medien – Amoklauf
Ich bin entsetzt, daß auch die seriösen Medien jeden Tratsch aus dem Internet aufnehmen und Twitter etc. zitieren. Und Politiker und Staatsanwaltschaft zitieren irgendeinen Chat mit der angeblichen Ankündigung des Amoklaufs auf irgendeiner Plattform. Nun kann man bei Spiegel-Online nachlesen, daß dies ein Fake war. …..
Claude Debussy: „Allemonde“ – 6.-16. Februar 2009 in der opera stabile der Hamburgischen Staatsoper
Claude Debussy: „Allemonde“
6.-16. Februar 2009 in der opera stabile der Hamburgischen Staatsoper
„Pelléas et Mélisande“ von Claude Debussy in einer Fassung von Felix Seiler (Regie), Cornelius Trantow (musikalische Leitung), Jill Caroline Bertermann (Bühne und Kostüme), Juliane Luster (Dramaturgie), Peter Häublein (musikalische Bearbeitung)
Mit Andreas Preuß (Pelléas), Ryszard Kalus (Golaud), Christian Bodenburg (Arkel), Jannick Michalzik (Yniold), Claudia Rometsch (Mélisande) und Wiebke Hoogklimmer (Geneviève)
Abgeschottet von der Außenwelt lebt auf Allemonde die Familie des alten Königs Arkel. Die hier herrschende Dunkelheit, aber auch die Einsamkeit an diesem tristen Ort setzen den Bewohnern zu. Die Stiefbrüder Golaud und Pelléas kämpfen auf unterschiedliche Weise damit: der eine hartgesotten, von nichts unterzukriegen, während der andere gedankenversunken ständig von einer Abreise träumt, die für ihn nie stattfinden wird. Da betritt die geheimnisvolle Mélisande als Golauds neue Frau Allemonde. In der Begegnung mit ihr kehrt das vergessen geglaubte Leben in die Familie zurück. Doch auch die Schattenseite lange unterdrückter Regungen beginnt im Stillen zu gären und steuert das Brüderpaar und Mélisande auf eine Katastrophe zu…
In seiner einzigen vollendeten Oper »Pelléas et Mélisande« erzählt Claude Debussy eine sich nicht erfüllende Liebesgeschichte, an einem von Depression gezeichneten, morbiden Ort. Musikalisch schafft der Komponist aufgeladene, atmosphärische Beschreibungen über die Gefühle von Menschen, die zwar miteinander sprechen, sich aber nicht mehr verstehen können.
»Allemonde« folgt der Originalfassung der Oper mit wenigen Auslassungen, in einer neuen, 100 Minuten langen Fassung. Die Musik Debussys wurde von Peter Häublein für ein Kammerensemble, bestehend aus Klavier, Violine, Cello, Klarinette und Flöte, neu arrangiert.
Musikalische Leitung: Cornelius Trantow
Einrichtung der musikalischen Fassung: Peter Häublein
Inszenierung: Felix Seiler
Ausstattung: Jil Caroline Bertermann
Dramaturgie: Juliane Luster
Eine Diplominszenierung der Theaterakademie Hamburg in Kooperation mit der Hamburgischen Staatsoper
Aufführungen:
6. Februar 2009 20:00 – 22:00 Uhr
8. Februar 2009 20:00 – 22:00 Uhr
10. Februar 2009 20:00 – 22:00 Uhr
12. Februar 2009 20:00 – 22:00 Uhr
14. Februar 2009 20:00 – 22:00 Uhr
16. Februar 2009 20:00 – 22:00 Uhr
Ort:
Opera Stabile
Straße:
Kleine Theaterstraße/Kalkhof
PLZ/Ort:
20354 Hamburg
Telefon:
(040) 35 68 68
Fax:
(040) 35 68 610
E-Mail:
ticket@hamburgische-staatsoper.de
Website:
www.hamburgische-staatsoper.de/
Zusatzinfos:
Vorverkauf: Mo – Fr 10.00 – 18.30 Uhr, Sa 10.00 – 14.00 Uhr
Abendkasse: 90 Min.
Herzlich Willkommen!
Ich habe diesen Blog erst vor ein paar Tagen eröffnet. Darum ist der Inhalt noch so spärlich. Aber demnächst werde ich ihn auch mit Inhalt füllen!
Einen Kommentar schreiben